Made in Germany - seit 1863

Historie

Ein Blick in die Geschichte von August Vormann

1863

Gründung des Unternehmens

Geboren 1823, gründet Ludwig VORMANN im Alter von 40 Jahren im Anbau seiner Schankwirtschaft eine kleine Schmiede, aus der ein kleiner Betrieb erwächst, den er kurz vor seinem Tod 1888 seinem Sohn August, dem späteren Namensgeber des Unternehmens, mit zu diesem Zeitpunkt 10 Arbeitern übergibt.

August Vormann - Namensgeber des Unternehmens

1920

Herstellung von Gardinenringen

Nach Ende des 1. Weltkrieges wird die Herstellung von verzinnten, gelöteten Gardinenringen aufgenommen. Dieser Schritt erweist sich als zukunftsweisend, da er die Grundlage für den Aufschwung des Unternehmens und dessen späterer Expansion bildet.

1966

Anschaffung einer Scharnierstraße

VORMANN profitiert in den 60ern vom steigenden Bedarf an Scharnieren und Produkten der Verbindungstechnik. Daher wird in neue Technologie investiert: Eine Transferstraße für die Scharnierfertigung, von der bis dahin nur ein weiteres Exemplar in Deutschland eingesetzt wird. 

Das neue Logistikzentrum Oelkinghausen entsteht

1983

Das Logistik-Zentrum entsteht

In Ennepetal wird das Logistik-Zentrum fertiggestellt und in Betrieb genommen. Mit modernen Hochregalen, kompletter EDV-Steuerung und einer separaten Halle für die Konfektionierung von Produkten verbessert VORMANN die Prozessabläufe zwischen Produktion und Auslieferung von Artikeln. Die zunächst 4200 qm Lagerfläche werden im Lauf der Jahre deutlich erweitert und in der Technik setzt man mittlerweile auf ein barcodegesteuertes Lagersystem und eine papierlose datengestützte Steuerung bei der Kommissionierung.

1991

Erwerb des Standortes Elsterwerda

1991 erwirbt VORMANN in Elsterwerda/Brandenburg eine Beschlagfabrik der ehemaligen DDR. Nach umfangreichen Abriss-, Umbau- und Neubaumaßnahmen wird das Werk im Laufe der nächsten Jahre auf den modernsten Stand gebracht und wird neben Ennepetal zu einer weiteren Fertigungsstätte.
Beide Betriebe produzieren parallel, bis 2009 die Entscheidung fällt, die Fertigung in Ennepetal aufzugeben und komplett nach Brandenburg zu verlagern. Dort sind notwendige Gebäudeerweiterungen möglich, während der Standort Ennepetal eine Expansion nicht zulässt.

1999/2000

Eigene Vertriebsniederlassung in Südafrika

In George/Südafrika wird die Vertriebsgesellschaft Vormann ZA gegründet. Mit dieser Entscheidung gelingt VORMANN der erste Schritt in einen bis dahin wenig bekannten Markt. Schon nach kurzer Zeit kann Vormann ZA auf einen festen Kundenstamm bauen, der sich stetig erweitert. VORMANN unterstreicht hiermit seinen Anspruch auf die internationale Ausrichtung des Unternehmens.
 

Ab 2000 bis heute

Sortimentserweiterungen und CE-Zertifizierung

Zu Beginn des neuen Jahrtausends erwirbt VORMANN die Vertriebsrechte eines österreichischen Ketten- und Seile-Herstellers und nimmt das Regalsystem „Schienen und Träger“ ins Sortiment.
In den nächsten Jahren werden weitere sinnvolle Sortimente zur Abrundung des Programms aufgenommen, wie das Handlauf- und Geländersystem vormatic KHS/KGS sowie Profile und Bleche.
Seine Herstellerkompetenz unterstreicht VORMANN mit der Übernahme der Produktions-, Vertriebs- und Markenrechte für „Häng`s dran“, einem auf dem Markt etablierten Haken- und Halter-Programm.
Im Verlauf der letzten Jahre erwirbt VORMANN die CE-Kennzeichnung für seine statisch relevanten Bauprodukte, die im Jahr 2018 in der CE-Zertifizierung für verstellbare Stützenschuhe mündet, mit der VORMANN als Vorreiter in der Branche gilt.
 

Weitere Informationen

© 2018 August Vormann GmbH & Co. KG