Vormann - Ihr Partner für Scharniere und Beschläge
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Edelstahlprodukte

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Geschichte

2011

Einrichtung eines klimatisierten Messraums sowie Anschaffung einer 3D - Koordinatenmessmaschine mit motorischem Tastsystem.

 

2010

Erhalt der CE-Zertifizierung und entsprechende Einbindung der CE-Kennzeichnung in den Produktionsprozess.


Der im Zuge der Restrukturierung neu geschaffene GL-Bereich "Materialwirtschaft" mit den Abteilungen Einkauf und Logistik präsentiert sich mit einem eigenen Web-Auftritt.

 

2009

Ende März 2009 wird das letzte Teil in Ennepetal produziert. Nach 146 Jahren befinden sich am Stammsitz in Ennepetal nun noch die Bereiche Verwaltung im Heilenbecker Tal und das Logistikzentrum im Industriegebiet Oelkinghausen.


Der Umzug der technischen Anlagen aus Ennepetal und die Aufnahme der Fertigung in Elsterwerda werden weitestgehend störungsfrei in einem Zeitraum von nur drei Monaten bewältigt.


Der allgemeine Restrukturierungsprozess führt zur Gründung des neuen Geschäftsleitungsbereichs „Materialwirtschaft“, welcher die Abteilungen Einkauf und Logistik in sich vereint. Ziel ist dabei die ganzheitliche Vernetzung und Steuerung der Warenströme zwischen Vormateriallieferanten, Fertigung, Subunternehmern und den Endkunden.

 

Im Herbst wird der Internetauftritt für die Industriesparte des Unternehmens aufgeschaltet. Vormann richtet sich auf diesen Seiten direkt an industrielle Großkunden und zeigt seine vielfältigen Möglichkeiten hinsichtlich der Realisierung individueller Sonderanfertigungen nach Kundenvorgaben.

 

 

2008

Im September fällt die Grundsatzentscheidung die beiden Produktionsstandorte in Elsterwerda zusammenzuführen und somit die Fertigung in Ennepetal einzustellen.


Hintergrund sind die in Ennepetal nur noch eingeschränkt vorhandenen Expansionsmöglichkeiten und der immer stärker werdende Druck der Globalisierung.

 

2007

Anschaffung eines 400-to-Stanzautomaten mit der entsprechenden Werkzeugperipherie.


Erstmalige Teilnahme an der BAU Messe in München.


Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesens (Ideenmanagements) mit dem Ziel, das Ideenpotential aller Mitarbeiter (nicht nur das der Manager und Experten) in einer Organisation zu nutzen.

 

2006

In Zusammenarbeit mit einem renommierten Unternehmen der Branche erstellt Vormann eine aussagekräftige Imagebroschüre. Zudem betritt das Unternehmen mit einem Bericht im Wirtschaftsmagazin Focus erstmals ungewohntes Terrain. Ein weiterer imagefördernder Bericht erscheint in der Innovationsbroschüre des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung.


Hallenerweiterungsbau von ca. 1.600 qm in Elsterwerda.

 

2004

Weiterer Sortimentsausbau zur Stärkung unserer Marktposition durch die Aufnahme von Holz- und Glasböden sowie Universalhaken in das Lieferprogramm.


Markteinführung des Kugel-Geländer-Systems als Ergänzung und Ausbau zum Handlaufsystem vormatic KHS.


Aufteilung der Produktion zwischen den Werken Ennepetal und Elsterwerda zur optimalen Ausnutzung der Kapazitäten.

 

2003

Manfred Vormann tritt in den Ruhestand.


Die bisherigen stellvertretenden Geschäftsführer Ulf Günther und Thomas Vormann werden zu Geschäftsführern bestellt.


Bedingt durch die ständig steigende Leistungsfähigkeit der Logistikunternehmen, auch kurzfristige Terminanlieferungen in fast alle Regionen der Erde zu ermöglichen, können die Vertriebszentren wieder in Ennepetal zusammengeführt werden. Durch das Outsourcing von Lager- und Versandtätigkeiten von Elsterwerda nach Ennepetal werden dort größere Umbauarbeiten im Logistikzentrum erforderlich, inklusive einem neuen Verwaltungstrakt.


Erwerb einer 3D-CAD-Anlage der Firma SolidWorks. Mit dieser hochmodernen Anlage und der dazugehörenden Software können praktisch alle gängigen Formate von Konstruktionszeichnungen eingelesen und ausgegeben werden.

 

2002

Umstellung auf die neue ABAS Software nach nur 6 Monaten Programmier- und Testphase. Für sein Kugel-Handlauf System vormatic KHS erhält Vormann den BHB Kundenservicepreis für Innovation und Design.


Erwerb der Vertriebsrechte des Ketten- und Seileprogramms des österreichischen Marktführers für dieses Sortiment. Damit einhergehend Übernahme wichtiger Handelspartner.

 

2001

Projektstart zur Einführung der ABAS Software, einhergehend mit der EDV-Umstellung auf EURO.
Nach erfolgreichem Eintritt in den chinesischen Markt Aufgabe des Repräsentanzbüros in Peking.
Übernahme der Patente und Gebrauchsmuster zum Kugel-Handlauf-System vormatic KHS.

 

2000

Weiter wachsende Kundenansprüche in nahezu allen Funktionsbereichen machen die Einführung eines komplexeren ERP-Systems notwendig. Erneute Suche und Auswahl einer Softwarelösung unter Einschaltung des AIP Instituts, Hagen, als Berater.


Zusammenfassen der logistischen Tätigkeiten in einer eingeständigen und funktionsübergreifend organisierten Abteilung Logistik.

 

1999

Gründung einer Vertriebsgesellschaft in Südafrika. Dortiger Geschäftsführer wird Geoffrey Vorster.


Gründung des Repräsentationsbüros Peking. Ziel: Auslotung der Chancen für Vormann auf dem chinesischen Markt.

 

1998

Das Verwaltungsgebäude in Ennepetal wird erweitert.

 

1997

Gerhard Vormann tritt in den Ruhestand.


Thomas Vormann und Ulf Günther werden zu Stellvertretern der Geschäftsführung ernannt.

 

1996

Schaffung des neuen Geschäftsfeldes „Industrie“. Produktion von Zeichnungsteilen für die verarbeitende Industrie.

 

1995

Abschluss der Bauarbeiten und Inbetriebnahme der neuen Lager und Versandhalle in Elsterwerda.


Aufbau eines Vertriebszentrums "Ost" in Elsterwerda mit dem Ziel, kurze Wege und schnelle Anlieferzeiten zu erreichen.

1994

Erwerb von zwei 160-to-Stanzautomaten für die Standorte Ennepetal und Elsterwerda. Beginn des Neubaus einer Lager- und Versandhalle mit Anbindung an die Produktionshallen und Sanierung des Bürogebäudes in Elsterwerda.

 

1993

Abschluss der Sanierungsarbeiten auf dem Betriebsgelände Elsterwerda.

 

1992

Produktionsaufnahme in Elsterwerda, teilweise durch Produktionsverlagerung aus Ennepetal, zum anderen durch Neuaufnahme von Produkten, Sortimentsausbau (z.B. Riegelprogramm).


Ulf Günther, Vertreter des Familienzweigs Bernhard Vormann, tritt in das Unternehmen ein.

 

1991

Vertragsunterzeichnung zum Erwerb des Standortes Elsterwerda/Brandenburg. Sofortiger Beginn der Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen Betriebsgelände und Gebäude. Gleichzeitiger Erwerb von Produktionsmaschinen und Einrichtung eines eigenen Werkzeugbaus auch in Elsterwerda.

 

1990

Einführung einer 2D-CAD-Anlage. Durch die Anbindung von Drahterodieren und Fräsen wurde es erstmals möglich, werkzeugtechnische Daten aus der Konstruktion direkt für die Werkzeugfertigung zu nutzen. Kauf eines 200-to-Stanzautomaten für den Standort Ennepetal.

 

1989

Thomas Vormann, Sohn von Gerhard Vormann, tritt in das Unternehmen ein.

 

1988

Das bestehende Verwaltungsgebäude entspricht größenmäßig nicht mehr den personellen und organisatorischen Bedürfnissen. Ein längst überfälliges Stockwerk wird daher über der vorhandenen Verwaltungsetage errichtet.

 

1987

Eine weitere Fertigungshalle von 2.400 qm entsteht im Anschluss an die 1975 erbaute Fertigungshalle von 1.800 qm am Stammsitz der Firma in der Heilenbecker Straße. Die Ausweitung des Maschinenparks sowie weitere Investitionsplanungen machen die Realisierung dieses Bauvorhabens notwendig.

 

1986

DIE BUNTEN - ein farbiges Programm gängiger Anschraubwinkel in den Trendfarben weiß, braun, rot und blau - wird erstmalig auf der Kölner Messe in Verbindung mit einer ansprechenden Präsentation kreiert und begeistert aufgenommen.

 

1983

Seit langem ist die Lagerkapazität auch in den Ausweichlagern Schwelm und Gevelsberg total erschöpft. Es wird daher im nahen Industriegebiet Oelkinghausen in Ennepetal, auf einem 1981 erworbenen Grundstück von ca. 14.000 qm, ein neues Werk von 4.200 qm erbaut. Hier entsteht ein modernes EDV-gesteuertes Hochregallager mit integrierter Preisauszeichnungsabteilung.

 

1982

Aus dem Vormann-Verkaufsständer entwickelt die Firma ein umfassendes System der offenen Warenpräsentation. Damit gelingt der Einstieg in die Regalwände des Handels, der wiederum neue Perspektiven für eine noch erfolgreichere Vermarktung der Produkte schafft.

 

1981

Der ständige Zuwachs in allen Betriebsbereichen führt zur Anmietung von Lagerräumen in Gevelsberg und Schwelm. Es reifen Neubaupläne, um diesen Ausnahmezustand möglichst bald zu beenden.

 

1979

Der erste Holzverbinder-Katalog mit einem Kernprogramm der gängigsten Artikel erscheint und bringt unerwartet gute Anfangserfolge. Geburtsstunde des ersten mobilen Vormann-Verkaufsständers und der offenen Warenpräsentation, als Vorläufer später folgender Vormann-Format-Systemwände.

 

1978

Alma Vormann verstirbt.


Es wird in den ehemaligen Gaststättenräumen ein Fotostudio errichtet, das innerhalb der Familie Vormann verpachtet wird und dem Unternehmen fortan gute Dienste bei der Umsetzung der vielfältigen Werbemaßnahmen leistet.


Es fällt die Entscheidung, die am Markt befindlichen Holzverbinder (Nagelverbinder) aufzunehmen und selbst herzustellen.

 

1977

Die Firma bringt ein erstes gestrafftes SB-Programm Scharniere/Beschläge heraus, um auf diesem Sektor gegenüber den eigentlichen Wettbewerbern auf Herstellerebene Schritt zu halten.

 

Neuaufnahme eines bis dahin am Markt noch nicht eingeführten abgerundeten Edelstahl-Rostfrei-Programms.

 

1976

Die Firma ist seit 1970 in zunehmendem Maße Hauptlieferant der marktführenden SB-Großabpacker in lose geschütteter Ware (Scharniere und Winkel).

 

1975

Bezug der neuen Produktionshalle und des neuen Bürogebäudes mit insgesamt 2.200 qm am Stammsitz des Unternehmens im Heilenbecker Tal. Der Altbau wird als Lager umfunktioniert.
 

1974

Es wird ein Jahr großer personeller Veränderungen.


Der kaufmännische Leiter und Mitinhaber Gustav Vormann verstirbt. Für ihn rückt sein Sohn Manfred Vormann als geschäftsführender Gesellschafter nach.


Alma Vormann tritt in den Ruhestand. Gerhard Vormann tritt ihre Nachfolge als geschäftsführender Gesellschafter an.

 

1973

Rolf Löwe tritt als Nachfolger Bernhard Vormanns mit in die Geschäftsführung des Unternehmens ein.


Das Unternehmen weitet sich immer mehr auch zum Stanzbetrieb aus. Die Neubauplanungen (Fertigstellung 1975) finden ihren Abschluss.

 

Erstmalige Teilnahme an der Möbel-Zubehör-Messe "Interzum" in Köln.

 

1970

In dem vor wenigen Jahren entstandenen DIY-Markt werden die ersten Kontakte zu den SB-Groß-Abpackern geknüpft. Übernahme der Scharnierfabrik Schmitz in Schwelm. Anschaffung einer vollautomatischen Montier- und Walzvorrichtung für die Scharnierfertigung.

 

1969

Übernahme der Scharnierfabrik Crummenerl in Oberbrügge. Gerhard Vormann (späterer Nachfolger für Stamm Alma Vormann) pachtet im Einvernehmen mit der Firma die Scharnierfabrik Kamp in Ennepetal.

 

1968

Mit der Einstellung des bis dahin ersten Außendienstmitarbeiters nimmt der Aufbau eines Vertreternetzes seinen Anfang.

 

1967

Eintritt von Manfred Vormann (Sohn von Gustav Vormann) in die Firma sowie persönliche Vorstellung und Einführung in die Kundschaft. Vater und Sohn arbeiten von nun an in sinnvoller Arbeitsteilung zusammen.

 

1963

Erweiterung der Turbinenanlage zur Verbesserung der traditionsreichen Eigenstrom-Erzeugung sowie erhebliche maschinelle Erweiterungen in der Presserei.

 

1961

Der Mitinhaber und technische Leiter Bernhard Vormann verstirbt.

 

1953

Neuartige Schleudergarnituren verdrängen die einstmals so ertragreiche Gardinenringproduktion, die nun endgültig aufgeben wird.

 

1952

Erstmalige Teilnahme an der Kölner Eisenwarenmesse.

 

1948

Erst nach der Währungsreform stabilisieren sich die Verhältnisse wieder. Es wird jedoch ein schwieriger Beginn; denn mit dem Verlust der Ostgebiete fällt der entscheidende Markt für den Hauptumsatzträger (Schwalbenschwanzbänder, franz. Kistenbänder und Gehänge) zusammen.

 

1945

Nach dem 2. Weltkrieg läuft die Produktion wegen struktureller Schwierigkeiten (Brennstoff- und Rohmaterialmangel) mit wenigen Leuten nur langsam wieder an.

 

1937

August Vormann verstirbt und hinterlässt seinen drei Kindern Gustav, Bernhard und Alma Vormann in der dritten Generation einen modernen Fabrikationsbetrieb mit etwa 60 Beschäftigten.

 

1935

Eintritt des 1978 ausgeschiedenen langjährigen Prokuristen Willy Boecker, der einem großen Teil der Kundschaft persönlich bekannt ist und der vor allem in den Nachkriegsjahren entscheidende Aufbauarbeit geleistet hat.

 

1929

Die Firma erhält das Reichspatent für die von Bernhard Vormann entwickelte elektromechanische Fertigungsweise der Gardinenringe.

 

1926

Der jüngste Sohn Gustav Vormann (geb. 1902) tritt in die Firma ein und findet wie sein Vater durch ausgedehnte Reisen einen engen Kontakt zum Kundenkreis.

 

1925

Ein zweistöckiger Fabrikneubau mit Büro, Lager und einer Werkswohnung wird errichtet, um den durch die Ausweitung der Ringproduktion entstandenen Raummangel zu beheben.

 

1920

Nach Rückkehr des ältesten Sohnes Bernhard Vormann (geb. 1889) aus dem 1. Weltkrieg nimmt man die Herstellung von verzinnten, gelöteten Gardinenringen auf.

 

1914

Als am 1.8.1914 der 1. Weltkrieg ausbricht, stehen alle Betriebszweige (Fabrikation, Landwirtschaft und Gaststätte) in voller Blüte.

 

1911

Das alte Hammerwerk wird abgerissen und auf dem neuen Grundstück ein Neubau errichtet.

 

1910

In unmittelbarer Nähe, unterhalb des bisherigen Firmengebäudes auf der anderen Straßenseite, wird ein etwa 10 Morgen großes wertvolles Grundstück mit eigenem Wasserrecht erworben.

 

1907

Installation der ersten Stromerzeugungsanlage und Ablösung der bis dahin verwendeten Petroleum-Lampen durch elektrische Beleuchtung.

 

1899

Umstellung auf maschinelle Fertigung. Die erste Dampfmaschine, einige Exzenterpressen, eine Rollschere, Fallhämmer und eine Drehbank treten an die Stelle der Handarbeit.

 

1892

Die wachstumsbedingte Platznot führt zu der ersten größeren Baumaßnahme, dem Anbau einer größeren Schmiede.

 

1888

Der Firmengründer stirbt. Der älteste Sohn August (geb. 1864) übernimmt die Leitung des kleinen Betriebes, der seither unter seinem Namen firmiert.

 

1863

Ludwig Vormann (geb. 1823) gründet am Grimmelsberg im Heilenbeckertal eine Schmiedewerkstatt, in der er mit zwei Tagelöhnern in handwerklicher Fertigung sog. Obleger und Bogknie (holländische Bezeichnung für aufliegende und gebogene bzw. gekröpfte Bänder) sowie sonstige geschmiedete Scharniere wie Schwalbenschwanzbänder, Kistenbänder und Gehänge herstellt.

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